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Szenenfoto Mutmaßungen über K
Aufgrund aufführungsrechtlicher Probleme konnte die geplante Inszenierung von Becketts letztem Band nicht stattfinden. Stattdessen hatte Mutmaßungen über K von Johan Heß und Wolfgang Müller-Schauenburg am 13.03.03 im UT Connewitz Premiere.

PS: Wer sehr gern Das letzte Band sehen möchte: unseres Wissens müßte es irgendwann demnächst im Schauspielhaus zu sehen sein.

Ausgehend vom ursprünglichen Vorhaben, Das letzte Band von Samuel Beckett zu inszenieren, entstand zwischen dem Tübinger Professor für Nuklearmedizin Wolfgang Müller-Schauenburg, der als Krapp auftreten sollte und dem Regisseur Johan Heß die Idee, eine Geschichte zu erzählen, in der eine Figur das Stadium eines Krapp überwunden hat. Eine Figur, in der alle Sehnsüchte des Beckettschen alten Mannes gestillt sind, die alles hat, Liebes- und Autorenglück. Diese Figur sollte nun mit der ursprünglichen konfrontiert werden. Somit entstand die Frage der Sehnsucht nach der Sehnsucht.

Anstelle der zuvor angekündigten Vorstellungen von Das letzte Band soll nun diese Alt-Jung-Gemeinschaftsuraufführung im neugekauften UT-Connewitz gespielt werden.


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Johan Heß / Wolfgang Müller-Schauenburg

Mutmaßungen über K (Uraufführung)

banane (13K)
Szenenfoto

Vorstellungen am 14., 15., 19., 21., 22., 23., 26., 28. und 29.3. jeweils 20.00 Uhr.

Mit Wolfgang Müller-Schauenburg.
Regie: Johan Heß.
Ausstattung: Jeannine Simon.

Premiere am 13. 3. 2003, 20.00 Uhr.

Veranstaltungsort: UT Connewitz, Wolfgang-Heinze-Straße 12a.

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