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Ostwind von Frank Conrad hat im Jahr 2004 den dritten Platz im Uraufführungswettbewerb
stückwerk I der theaterbaustelle gewonnen.
Die Geschichte scheint einfach: Eine alte Mutter und ihr 50-jähriger Sohn berichten
von ihrem Leben. Die Erinnerungen und Anekdoten kreisen um die vermeintlich perfekte
Ehe der Mutter und die kläglich gescheiterten Frauengeschichten ihres Sohnes.
Dieser begegnet jedoch eines Tages der hübschen Osteuropäerin Oksana in einem Waschsalon.
Wird er nun eine glückliche Ehe führen, so wie es seine Mutter ihm vorlebt?
Ostwind kommt als witziges Parallelmonologstück daher - zieht aber den Zuschauer
immer tiefer in Abgründe von Liebe und Hass, Glück und Enttäuschung.
"Frank Conrad konstruierte "Ostwind" als Parallelmontage, Christian Müller
führte bei der Lesung Regie. Eine Frau und ein Mann monologisieren, bis ihre
Geschichten zusammenfließen - sehr gelungen"
(LVZ vom 03. Mai 2004)
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